Aktuelles

Präventions-Vorträge im Bereich Corona für Ihre Firma möglich.

Zurzeit bereiten wir den Anbau und den Import von med. Cannabis vor.

Corona Virus / CoV-1 / COVID-19

27.03.20

 

 

Deutschland wird nie wieder so sein

wie vor Corona.

 

 

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Ist Corona nichts weiter als eine Grippe mit einer

Todesrate 0,5% - 1 % ?

 

95 % machen die Krankheit leicht oder mit

mäßigen Symptomen durch wobei ca. 50 % gar keine Symptome zeigen.

 

 

 

Sind die behördlichen Anweisungen und Maßnahmen

sind nicht angemessen und vollkommen überzogen?

 

 

Es gibt Aussagen von Med. die Behaupten:

Die Menschen sterben nicht an Corona

sondern mit Corona aufgrund von Krankenhauskeimen. 

 

 

Ist das Problem, dass die Menschen in den Krankenhäusern gerade in Italien an der vollkommen unzureichender Hygiene versterben oder an den vollkommen falsch dosierten Medikamenten?

 

Hier werden die gleichen Fehler gemacht wir bei der früheren "Behandlung" von AIDS.

 

 

Werden die Politiker falsch beraten und reagieren daher aufgrund von falschen Informationen?

 

 

Ist Corona genau so gefährlich wie eine Grippe?

Fakt: 25.100 Tote im letzten Jahr durch Grippe und keiner hat auch nur ein Wort an die heute hier durchgezogenen Maßnahmen verloren.

 

 

Fakt: Der Mensch entwickelt Antikörper und ist dann gegen das Virus durch seine eigene Immunität geschützt.

 

 

Fakt: Die Krankenhäuser sind nicht überlastet sondern wurden in den letzten Jahren kaputtgespart.

 

 

Fakt: Wichtig ist -in unseren Augen- einzig und allein die Steigerung der Abwehrkräfte.

 

 

Nach 2 - 3 Monaten haben wir eine "Durchseuchung" der Bevölkerung und dann wird sich das Virus ggf´s "totlaufen".

 

 

Nicht nur Viren sind gefährlich. Auch die Angst der Menschen vor dem Unbekannten oder eine Panik richtet sehr viel Schaden an.

 

 

 

VIELE FRAGEN, VIELE ANTWORTEN:

DIE ZUKUNFT WIRD UNS ZEIGEN WER RECHT HAT UND WELCHE MAßNAHMEN RICHTIG WAREN.

 

 

 

WENN DIE MAßNAHMEN

-egal welcher Art-

NUR EIN EINIZIGES LEBEN

RETTEN, WAR ALLES RICHTIG!!!.

 

 

 

 

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Siehe auch Bericht von Dr. med. Claus Köhnlein oder Immunologe und Toxiologe Prof. Dr. Stefan Hockertz

-z.B. Bericht 94,3 rs2 Radio- 

 

Spiegel Bericht vom 19.03.20 (C. Stolze)

 

Der Bericht zeigt, welches Chaos zurzeit in der Regierung herrscht:

 

 

Noch bis vor Kurzem zeigte sich Gesundheitsminister Jens Spahn angesichts des Coronavirus zuversichtlich. Wochenlang beteuerte er in den Medien: "Wir sind gut vorbereitet". Man habe alles unter Kontrolle. Und selbst im Fall einer möglichen Epidemie gebe es ausreichend Isolierstationen und -zimmer und "die Ausstattung, die wir brauchen".

 

Inzwischen ist klar: Nicht nur die Regale mit Mehl, Konserven und Toilettenpapier in den Supermärkten werden hierzulande leer gekauft. Seit Wochen fehlt es Ärzten, Schwestern, Pflegern und Sanitätern an elementarem Material für ihre Arbeit. Am Dienstag schlug der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung, Walter Plassmann, Alarm. "Wir versuchen seit Wochen verzweifelt, irgendwo auf der Welt Schutzausrüstung zu kaufen, das ist fast nicht möglich", zitiert ihn der "Ärztenachrichtendienst". Vor Wochen hätte ihnen die Bundesregierung versprochen zu helfen. Bisher jedoch ohne Ergebnis. "Da ist nichts gekommen. Nicht eine einzige Maske haben wir gekriegt", sagte Plassmann. Es müsse jedoch allen klar sein: "Wenn uns die Schutzausrüstung ausgeht, sind wir am Ende".

 

Das medizinische Personal ist nicht nur einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt und fällt bei einer Erkrankung aus. Wenn Ärzte und Pfleger unzureichend geschützt sind, wächst auch die Gefahr, dass sie Viren und andere Keime auf ohnehin kranke und geschwächte Menschen übertragen und ihnen damit massiv schaden. Sollten die anstehenden Lieferungen nicht eintreffen, seien die Vorräte in Hamburg am Wochenende zu Ende, so Plassmann.

 

Glaubt man Achim Theiler, sind an der Misere unter anderem schwere Versäumnisse des Bundesgesundheitsministers schuld. Theiler ist Geschäftsführer des Buchloer Unternehmens Franz Mensch, das Hygienebekleidung, Mundschutz und Atemschutzmasken für Krankenhäuser und Ärzte herstellt und vertreibt. "Wir haben gemahnt, und keiner hat uns gehört", sagt Theiler. Dennoch seien die Behörden seit Wochen untätig geblieben. "Das ist grob fahrlässig und verschärft die Krise unnötig."

 

Bereits am 5. Februar hatte sich Theiler per E-Mail an den Bundesgesundheitsminister gewandt und darauf hingewiesen, dass es in Kürze zu bedenklichen Engpässen bei der Versorgung mit Schutzmasken für Krankenhäuser kommen werde und dazu aufgerufen, die Versorgung der Kliniken voranzutreiben. Die E-Mails liegen dem SPIEGEL vor. Es gehe darum, die Vorräte der Krankenhäuser, Rettungsdienste und alle anderen davon betroffenen Dienste an solchen Produkten zu prüfen und möglichst Ware bei den entsprechenden Herstellern zu reservieren.

 

Unsere Seiten werden nach neusten Erkenntnissen und Informationen aktualisiert.

Wir haben auf unseren Seiten die -unser Meinung nach- wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.

Sie erheben aber keinern Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Weitere Information erhalten Sie auf den offiziellen Seiten der WHO, des Gesundheitsministerium oder med. Instiituten.

Seiten zz in Bearbeitung !!!!

Die Coronavirus-Epidemie 2019/2020 

 

ist ein erstmals Ende Dezember 2019 in der Millionenstadt Wuhan -chinesischen Provinz Hubei- auffällig gewordener Ausbruch der neuartigen Erkrankung namens COVID-19 (oder „Covid-19“, für Corona virus disease 2019), ausgelöst durch das bis dahin unbekannte Coronaviruss SARS-CoV-2.

 

Um einer Ausbreitung in Staaten ohne leistungsfähige Gesundheitssysteme entgegenzuwirken, rief die Weltgesundheitsorganisation am 30. Januar 2020 die internationale Gesundheitsnotlage aus. In China wurden umfangreiche Sperrzonen eingerichtet, in Italien elf Ortschaften isoliert.

Wir arbeiten im Bereich der Prävention und beraten Sie mit unseren Fachkräften, um die Auswirkungen auf Ihre Firma, Organisation oder Ihr Lebensumfeld so gering wie möglich zu halten. 

Unsere Hauptaufgaben liegen darin, die Ansteckungsgefahr für Sie und Ihr Umfeld auf ein minimum zu mindern. 

Ein Impfstoff wird -nach Meinung einiger Fachgremien- erst in ca. einem Jahr zur Verfügung stehen.

Epidemie oder Pandemie?

Der Begriff Epidemie steht für das vermehrte, unkontrollierte Auftreten einer Krankheit in einem örtlich und zeitlich begrenzten Rahmen. In der Epidemiologie spricht man von einer Epidemie, wenn die Zahl neuer Krankheitsfälle in einem bestimmten Zeitraum in einer bestimmten Region zunimmt. Ein Beispiel für eine Epidemie ist das Auftreten von Ebola in den Jahren 2014 bis 2016 in mehreren Staaten Westafrikas.

Verbreitet sich eine Krankheit über Länder und Kontinente hinweg, spricht man von einerPandemie. „Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite Epidemie“, heißt es beim Robert-Koch-Institut (RKI). Beispiele für Pandemien waren zuletzt die Atemwegserkrankung Sars (ebenfalls ein Coronavirus und mit Sars-CoV-2 verwandt) und die Schweinegrippe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihren Richtlinien festgelegt, dass der Generaldirektor der WHO eine Pandemie ausruft - das heißt, die WHO legt fest, wann aus einer Epidemie eine Pandemie wird.

WHO sieht „Epidemien in einzelnen Ländern“ - keine Coronavirus-Pandemie

Derzeit sieht der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus keine Coronavirus-Pandemie. Er spricht stattdessen von „Epidemien in einzelnen Ländern“. Es gebe bisher keine unkontrollierte globale Ausweitung des Virus, so der WHO-Chef. Momentan gilt für das Coronavirus Sars-CoV-2, dass es sich um eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ handelt - die höchste Alarmstufe der WHO. (Stand: 25.2.2020)

Das Robert-Koch-Institut, das die Viruserkrankung für Deutschland beobachtet, hat bereits Mitte Februar 2020 darauf hingewiesen, dass es beim Coronavirus Sars-CoV-2 zu einer weltweiten Ausbreitung - also einer Pandemie - kommen kann.

 

Was das RKI für den Fall einer Coronavirus-Pandemie empfiehlt:

 

Im Februar 2020 können die meisten Coronavirus-Fälle in Deutschland auf bisher bekannte Fälle zurückgeführt werden: Der Ausbruch in Bayern auf eine Frau aus China, die ein Unternehmen besuchte. Bei vielen anderen Fällen handelt es sich um Menschen, die selbst in China oder Norditalien waren. Bei den beiden ersten Infizierten in Nordrhein-Westfalen hat man dagegen die Quelle der Infektion bisher nicht gefunden. Sollten mehr Fälle auftreten, die man nicht auf einen bekannten Fall zurückführen kann, könnte das bedeuten, dass die Verbreitung des Virus „auf Dauer nicht zu vermeiden ist“, wie es in einem epidemiologischen Bulletin des RKI heißt.

 

Dann soll die Bekämpfungsstrategie gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schrittweise angepasst werden, so das RKI. Zunächst soll sich der Schutz stärker auf Gruppen und Personen konzentrieren, die nach der Ansteckung mit dem Coronavirus ein erhötes Ridiko für schwere Krankheitsverläufe haben - also beispielsweise ältere Menschen oder Personen mit Vorerkrankungen.

 

Seien gezielte Maßnahmen nicht mehr möglich, sollten die Schutzmaßnahmen auf die Minderung weiterer Folgen abzielen - um letztlich eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.